Browsing Tag

Motivation

Motivation

Neujahrsvorsätze 2019

Neues Jahr, neues Glück! Ich war bisher nie der Mensch, der Neujahrsvorsätze hatte. Das lag oder liegt einfach daran, dass ich nicht an Veränderungen glaube, die man von einem bestimmten Tag oder dem Eintreffen eines Ereignisses abhängig macht. Am Jahresende überkam mich dann aber der Gedanke, dass ich eigentlich keine festen Ziele für mich definiert habe. Gefühlt zieht dadurch jedes Jahr so an mir vorbei, ohne dass ich irgendwie sagen kann, was ich in diesen 12 Monaten für mich persönlich erreicht habe. Das soll 2019 anders werden! Ich habe mir also mal überlegt, was ich von diesem Jahr eigentlich erwarte und was ich dafür tun kann, um das bestmögliche zu erreichen:

 

Pünktlich sein!

Auch ich bin leider dafür bekannt, dass ich mindestens 20 Minuten zu spät zu Terminen komme oder mal wieder alles auf den letzten Drücker erledige. Das ist weder besonders angenehm für mich, da ich dadurch natürlich immer total abgehetzt und gestresst bin. Was aber noch viel schlimmer ist: Es ist den anderen Menschen gegenüber respektlos. Denn auch ihre Zeit ist kostbar und trotzdem bin ich ihnen scheinbar so wichtig, dass sie pünktlich sind. Also sollte ich ihnen den gleichen Respekt entgegenbringen und gefälligst dafür sorgen, dass ich meinen Allerwertesten on time zur Verabredung schaffe.

 

 

Weniger Zeit auf Social Media verbringen

Auf dem IPhone gibt es mittlerweile die Möglichkeit nachzusehen, wie viel Zeit man am Tag auf Instagram und Co. verbringt. Es ist erschreckend! Ich jammere auch gerne rum, dass ich zu wenig Zeit habe, wenn ich allerdings die (verschwendete) Lebenszeit addiere, die ich auf den Profilen anderer Leute verbringe, statt mein eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen, dann muss ich mich auch nicht wundern! Erklärtes Ziel für 2019 ist es also, maximal 15 Minuten pro Tag in den sozialen Netzwerken zu verbringen. Punkt.

 

Mehr Ausgleich

Sind wir mal ehrlich: Die Zeiten, in denen man einen 9-to-5-Job hatte und danach den Stift hat fallen lassen sind definitiv vorbei! Und obwohl zur schicken Unternehmenskultur immer der magische Begriff der Work-Life-Balance gehört, ist das in den allermeisten Fällen nur ein nettes Konzept auf dem Papier. Am Ende des Tages zeigt die Gleichung eher viel mehr Arbeit und gar keinen Ausgleich an. Was das langfristig mit uns macht, ist mittlerweile mehr als bekannt. Um dem vorzubeugen und mich selbst ein wenig zu „reseten“ habe ich bereits im letzten Jahr die Meditation für mich entdeckt. In diesem Jahr möchte ich es aber zu einem festen Bestandteil meines Tagesablaufs machen, der so selbstverständlich ist wie Zähneputzen und den ich deshalb auch nicht auslasse (hallo Ausreden!).

 

Bullet Journaling: Kalender mit Fokus

Ich habe zwar jedes Jahr einen stylischen, analogen Kalender, in den ich alle möglichen Dinge eintrage. Die meisten Tage sind dann aber meist so vollgekritzelt mit irgendwelchem unnötigen Mist, dass ich schon beinahe wieder überfordert bin, wenn ich einen Blick reinwerfe. 2019 wird also das Jahr des Bullet Journals. Das ist zwar auch ein Kalender, der allerdings nur mit kurzen, stichwortartigen Punkten befüllt wird (eben BULLET Points) und man sich so besser auf das Wesentliche konzentrieren und erledigen kann. (Detaillierte Infos dazu im nächsten Blog-Beitrag!)

 

 

Motivation

Monday motivation: Der perfekte Start in den (Mon-)Tag

It’s just another manic monday! Sieben neue Tage warten darauf, in Angriff genommen zu werden. Mindestens fünf davon sind Arbeitstage mit einem Haufen To Dos, bei denen man meist gar nicht weiß, wo man anfangen soll… Bisher hat mich der Montagmorgen immer komplett überrollt. Auftstehen, fertigmachen, auf dem Weg zum Büro im Kopf die wichtigsten To Do überschlagen, dann von einem Meeting ins nächste und dazwischen versuchen, die Arbeit zu erledigen. Damit mir das nicht mehr passiert und ich die neue Woche nicht in Hektik und Stress beginne, habe ich seit einiger Zeit eine Morgen-Routine, die aus festen Ritualen besteht. Ich versuche diesen Ablauf – so gut es geht – einzuhalten und so die Woche ganz in Ruhe anzufangen.

 

 

1. Meditation

Montagmorgens jagt mir oft ein Gedanke nach dem anderen durch den Kopf: Das musst Du noch erledigen… Die Mail hast Du Freitag gar nicht mehr beantwortet… Vergiss ja nicht, dass Du das Konzept noch erstellen musst… Und so weiter und so weiter. Kein Wunder also, dass der Montagmorgen einen gefühlt überfällt. Also erst einmal wach werden und Gedanken sortieren! Das klappt bei mir mittlerweile wunderbar mit Meditation. Egal ob geführt mit Apps wie Headspace oder allein: Mir reichen schon 10 Minuten völlig aus, um einen klaren Kopf zu bekommen und entspannter in den den Tag zu starten.

2. Kaffee

But first: coffee! Für mich startet kein Tag der Woche ohne Kaffee! Nach der Meditation ist mein Kopf zwar schon hellwach, der Rest des Körpers befindet sich aber meist noch im Schlummer-Modus. Also Kaffeemaschine an und her mit dem Wachmacher! An manchen Tage, wenn der Cortisol-Spiegel morgens noch so hoch ist, dass ich zum Wachwerden noch kein Koffein brauche, reicht auch Kräutertee. Aber irgendein Heißgetränk muss sein, sonst funktioniere ich nicht richtig. Ohne Kaffee, ohne mich!

3. Frühstück

Man kennt das ja, die wichtigste Mahlzeit des Tages… blablabla… Mittlerweile streiten sich die Meinungen ja darüber, ob diese These immernoch so vertreten werden kann. Ich persönlich brauche aber morgens auf jeden Fall Frühstück. Zum Einen, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Zum Anderen, um meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Und um spätere Heißhungerattacken zu vermeiden, fange ich mit etwas gesundem an. Das ist meist Porridge (also der gute alte Haferbrei) mit Mandelmilch. Schmeckt gut, wärmt von innen und enthält Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Perfekt!

4. To Do’s

Die To-Do-Liste für die nächste Woche ist eigentlich etwas, was ich sehr gerne schon Sonntagabend aufschreibe.  Falls ich am Vorabend aber nicht dazu gekommen bin, ist sie ein fester Termin für den Montagmorgen. Es ist so viel angenehmer, wenn man einen Großteil der zu erledigenden Aufgaben für die kommenden Tage auf ein Blatt Papier oder in den Kalender schreibt, als quasi jeden Tag davon überfallen zu werden, weil man die größten oder wichtigsten Punkte vergessen (oder verdrängt) hat. So hab ich alles, was erledigt werden muss, im Überblick und bin auf (fast) alles vorbereitet.

5. Lesen

Kaffee, Frühstück. Jetzt fehtl eigentlich nur noch eine gute Lektüre für den perfekten Montagmorgen. Früher habe ich mit schöner Regelmäßigkeit die Zeitung gelesen. Da ich mich aber mittlerweile beim Aufschlagen von Zeitungen immer wieder das Gefühl befällt, dass nur noch schlimme Dinge in der Welt passieren, bin ich auf “positivere” Medien umgestiegen. Also, Medien, die bei mir positivere Emotionen hervorrufen. Das sind in dem Fall (Sach-)Bücher zu Themen, die mich interessieren und inspirieren. Für mich persönlich ist das angenehmer als schon am frühen Morgen mit Mord & Todschlag konfrontiert zu werden.

 

 

Einen wundervollen Montagmorgen wünscht Euch