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Monday motivation: Der perfekte Start in den (Mon-)Tag

 

It’s just another manic monday! Sieben neue Tage warten darauf, in Angriff genommen zu werden. Mindestens fünf davon sind Arbeitstage mit einem Haufen To Dos, bei denen man meist gar nicht weiß, wo man anfangen soll… Bisher hat mich der Montagmorgen immer komplett überrollt. Auftstehen, fertigmachen, auf dem Weg zum Büro im Kopf die wichtigsten To Do überschlagen, dann von einem Meeting ins nächste und dazwischen versuchen, die Arbeit zu erledigen. Damit mir das nicht mehr passiert und ich die neue Woche nicht in Hektik und Stress beginne, habe ich seit einiger Zeit eine Morgen-Routine, die aus festen Ritualen besteht. Ich versuche diesen Ablauf – so gut es geht – einzuhalten und so die Woche ganz in Ruhe anzufangen.

 

 

1. Meditation

Montagmorgens jagt mir oft ein Gedanke nach dem anderen durch den Kopf: Das musst Du noch erledigen… Die Mail hast Du Freitag gar nicht mehr beantwortet… Vergiss ja nicht, dass Du das Konzept noch erstellen musst… Und so weiter und so weiter. Kein Wunder also, dass der Montagmorgen einen gefühlt überfällt. Also erst einmal wach werden und Gedanken sortieren! Das klappt bei mir mittlerweile wunderbar mit Meditation. Egal ob geführt mit Apps wie Headspace oder allein: Mir reichen schon 10 Minuten völlig aus, um einen klaren Kopf zu bekommen und entspannter in den den Tag zu starten.

2. Kaffee

But first: coffee! Für mich startet kein Tag der Woche ohne Kaffee! Nach der Meditation ist mein Kopf zwar schon hellwach, der Rest des Körpers befindet sich aber meist noch im Schlummer-Modus. Also Kaffeemaschine an und her mit dem Wachmacher! An manchen Tage, wenn der Cortisol-Spiegel morgens noch so hoch ist, dass ich zum Wachwerden noch kein Koffein brauche, reicht auch Kräutertee. Aber irgendein Heißgetränk muss sein, sonst funktioniere ich nicht richtig. Ohne Kaffee, ohne mich!

3. Frühstück

Man kennt das ja, die wichtigste Mahlzeit des Tages… blablabla… Mittlerweile streiten sich die Meinungen ja darüber, ob diese These immernoch so vertreten werden kann. Ich persönlich brauche aber morgens auf jeden Fall Frühstück. Zum Einen, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Zum Anderen, um meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Und um spätere Heißhungerattacken zu vermeiden, fange ich mit etwas gesundem an. Das ist meist Porridge (also der gute alte Haferbrei) mit Mandelmilch. Schmeckt gut, wärmt von innen und enthält Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Perfekt!

4. To Do’s

Die To-Do-Liste für die nächste Woche ist eigentlich etwas, was ich sehr gerne schon Sonntagabend aufschreibe.  Falls ich am Vorabend aber nicht dazu gekommen bin, ist sie ein fester Termin für den Montagmorgen. Es ist so viel angenehmer, wenn man einen Großteil der zu erledigenden Aufgaben für die kommenden Tage auf ein Blatt Papier oder in den Kalender schreibt, als quasi jeden Tag davon überfallen zu werden, weil man die größten oder wichtigsten Punkte vergessen (oder verdrängt) hat. So hab ich alles, was erledigt werden muss, im Überblick und bin auf (fast) alles vorbereitet.

5. Lesen

Kaffee, Frühstück. Jetzt fehtl eigentlich nur noch eine gute Lektüre für den perfekten Montagmorgen. Früher habe ich mit schöner Regelmäßigkeit die Zeitung gelesen. Da ich mich aber mittlerweile beim Aufschlagen von Zeitungen immer wieder das Gefühl befällt, dass nur noch schlimme Dinge in der Welt passieren, bin ich auf “positivere” Medien umgestiegen. Also, Medien, die bei mir positivere Emotionen hervorrufen. Das sind in dem Fall (Sach-)Bücher zu Themen, die mich interessieren und inspirieren. Für mich persönlich ist das angenehmer als schon am frühen Morgen mit Mord & Todschlag konfrontiert zu werden.

 

 

Einen wundervollen Montagmorgen wünscht Euch

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Frühjahrsputz Teil 1 – Überflüssige Dinge

 

Der Frühling ist da und damit auch die perfekte Gelegenheit für den seit langem notwendigen Frühjahrsputz! Für mich gehört es einfach zum Frühlingsanfang dazu, den Staub und Krempel, der sich den lieben langen Winter über in der Wohnung angesammelt hat, loszuwerden und dann mit weniger Ballast in die neue Saison zu starten.

 

Angefangen habe ich in diesem Jahr mit dem Ausmisten von Sachen, von denen man definitiv zu viele hat. Und ich denke, wenn ihr mal bei euch nachschaut, werdet ihr mir bei dem einen oder anderen Artikel garantiert beipflichten. Hier ist meine offizielle Top 5 der überflüssigen Dinge für 2018:

 

 

Abgelaufene Kosmetik

Ich glaube, jede von uns hat mindestens 10 Teile im Badezimmerschrank, die man in Bezug auf Hygiene und Gesundheit schon seit ewigen Zeiten nicht mehr benutzen dürfte. Für Mascara gilt (leider): Weg damit, wenn sie älter als 6 Monate ist. Bei Lidschatten, der nicht offen im Bad stand (Achtung, Schimmelgefahr!) kann man etwas nachsichtiger sein. Aber auch diese sollten spätestens nach 2 Jahren in der Tonne landen. Lippenstifte haben nach Anbruch ebenfalls eine Haltbarkeit von 2 Jahren und für Cremes und Lotions heißt es nach 12 Monaten bereits “bye bye“!

 

Modeschmuck

Wie war das noch: Jeder Trend im Bereich Fashion wiederholt sich irgendwann. Also bloß nichts wegwerfen, es könnte ja in 10 Jahren wieder hip sein…! Das mag für Designer-Kleidung und Accessoires zutreffen, aber eher nicht für die XXL-Statement-Kette von H&M aus der Sommersaison 2015. Die ist nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit bis dahin komplett mit Grünspan übersät und damit zwar ein Hingucker, aber nichts, mit dem man positiv auffällt.

 

 

Zeitschriften und Kataloge

Zwei Mal im Jahr der H&M-Katalog mit Outfit-Inspirationen, im Sommer der IKEA-Katalog mit den neuesten Wohntrends und dazwischen Instyle, Vogue und Co. mit Styling-Ideen, die man vielleicht irgendwann nochmal braucht, Artikel, die man unbedingt noch lesen wollte oder Rezepte, die man irgendwann nachkochen will…. Was in den meisten Fällen dann doch nicht mehr eintrifft. Und bis dahin ist die Styling-Idee dann sowas von Sommerkollektion 2013, oder die Diätrezepte auch längst kein Thema mehr. In meinem Wohnzimmer allein befinden sich derzeit 8 Zeitschriften und Kataloge, die ich nie wieder angerührt habe. Statt in Papierform sammle ich Styling-Ideen ab sofort lieber digital via Pinterest. Die Druckausgaben können also nach dem Lesen getrost ins Altpapier wandern.

 

Sportkleidung & Lounge Wear

Die 5 ausgemusterten T-Shirts? – Kann man noch zum Sport anziehen. Und wenn nicht dort, dann reicht es auf jeden Fall noch zum Rumgammeln auf der Couch. So oder so ähnlich erkläre ich mir die geschätzt 15 T-Shirts und unzähligen abgetragenen Leggings, die in der untersten Schublade meines Schranks vor sich hinvegetieren. Mal abgesehen davon, dass der Postbote wahrscheinlich erschrickt, wenn ich in dem einen oder anderen „Lounge Wear Outfit“, wie man Neudeutsch den Gammel-Look bezeichnet, die Türe öffne, weniger ist bekanntlich mehr. Gleiches gilt für diverse Sportsachen, die ihre besten Tage schon lange hinter sich haben. Und dann schaffe ich lieber Platz für neue Sportkleidung, die mich dann vielleicht auch eher zum Sport motiviert als ausgeleierte und verwaschene T-Shirts.

 

 

Abgelaufene Lebensmittel

Was sich da im Laufe des Jahres an Lebensmitteln in einem Kühlschrank so ansammelt. Neben den Produkten für den Täglichen Bedarf wie Gemüse, Eier und Konsorten, gibt es da immer mal wieder das Eine oder Andere, was man mal nur für ein bestimmtes Rezept angeschafft und dann in den Tiefen des Kühlschranks vergessen hat. Höchste Zeit also, sich mal wieder einen Überblick zu verschaffen, und Abgelaufenes und Verdorbenes zu entsorgen.

 

Ich würde mich freuen, wenn ich Euch auch zum Ausmisten und Aussortieren animieren kann.

Schönen Sonntag!