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Blumen

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Von Hühnern und Blumen: Die Ranunkel

 

Einen schönen 1. Mai! Und auch wenn heute der Tag der Arbeit ist, und diese damit gefeiert wird, dass man sie quasi ruhen lässt, hab ich den freien Tag  mal wieder dafür genutzt, um mich mit einer meiner liebsten Schnittblumen zu beschäftigen. Denn jeden Frühling freue ich mich auf Ranunkeln! Botansich korrekt bezeichnet man die Blumen mit den zart gefüllten Blüten als Asiatischen Hahnenfuß (Ranunculus asiaticus). Der Name stammt von der eigenartigen Form ihrer Blätter, der eben an die Füße von Hühnern erinnert. Ihre Blütezeit sind die Monate März bis Juni, in denen sie sowohl in den Gärtnereien als auch bei Floristen angeboten werden. Sie ist in den verschiedensten Farben erhältlich. Mit dem Wonnemonat Mai und dem damit verbundenen Beginn der Hochzeitssaison findet man sie derzeit vor allem in pastelligen Tönen in Brautsträußen und -Gestecken.

 

 

Egal ob einzeln oder als Strauß in Kombination mit Schleierkraut oder anderem Grün: Ranunkeln machen in der Vase immer eine gute Figur. Der wunderschöne Frühlingsbote kann als Topfpflanze auch im Garten ausgepflanzt werden, ist meist allerdings nur einjährig und muß demnach jedes Jahr aufs Neue gesetzt werden. Ranunkeln können gleichermaßen sonnig und schattig stehen, so lange sie genug Wasser bekommen und der Boden durchlässig ist.

 

 

 

 

Aber Obacht: Trotz ihrer Schönheit ist die Ranunkel mit Vorsicht zu genießen! Sie ist leicht giftig, daher besser nicht in der Nähe von Kleinkindern und Tieren aufstellen!

 

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Inkalilie

 

Irgendwie ist das Thema Blumen hier in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen. Wie der Zufall so will, habe ich mir vor kurzem ein neues Objektiv für die Portrait-Fotografie zugelegt und dann auch noch diese südamerikanischen Schönheiten auf dem Wochenmarkt ergattert. Voilá: Die Gelegenheit, um dem Namen dieses Blogs mal wieder gerecht zu werden.

Die Inkalilie ist – wie die Bezeichnung vermuten lässt – eher in gemäßigten bis tropischen Gefilden zuhause: Dazu zählen Süd- und Mittelamerika, sowie Australien und Neuseeland. Sie ist vor allem als Schnittblume beliebt und wird besonders gerne als Highlight in Brautsträußen verwendet.

Auch unter dem botanischen Namen Alstroemeria Aurea bekannt, gibt es diese Lilienart in Gelb, Orange, Rosa, Pink und Weiß. Ihre Hauptblütezeit ist von Juni bis August.

 

 

 

 

 

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Große Liebe von April bis Juni: Die Pfingstrose

 

 

Es ist Pfingsten, was darf hier also in der Rubrik Blumen auf gar keinen Fall fehlen? – Richtig! Die Pfingstrose! Für mich ist das eine der schönsten Blumen überhaupt und ich freue mich immer wieder auf die Zeit von Ende April bis Anfang Mai, wenn sie Saison hat.

 

Die Päonie, wie sie auch genannt wird, ist Symbol für Wohlstand und – man hätte es sich auch denken können – Schönheit. Als Dekoration funktioniert sie nicht nur im Blumenstrauß. Leider sind Pfingstrosen sehr kurzlebig und halten nur einige Tage in der Vase. Um so lange wie möglich Freude daran zu haben, empfiehlt es sich die  Schönheiten mit noch geschlossenen Blütenknospen zu kaufen. Sie sind außerdem sehr wärmesensibel und verblühen so noch schneller. Wer die Lebensdauer verlängern möchte, sollte zum Einen warme Standorte vermeiden und zum Anderen Zucker ins Wasser geben. Dieser dient als Nährstoff und verlängert die Lebensdauer.

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Neue Blumen-Liebe: Japanrose

 

Wie man schon am Blog-Titel und den bisherigen Beiträgen erkennt, habe ich ein Faible für Blumen! Ich finde einfach, dass ein paar frische Schnittblumen in einer schönen Vase das Ambiente doch noch ein bisschen wohnlicher machen! Natürlich könnte man auch Topfpflanzen nehmen, aber sind wir mal ehrlich: die “lebendige” Fraktion von Flora und Fauna sieht die meiste Zeit nicht so fancy aus und bringt eine Menge Arbeit mit sich. Nehmen wir beispielsweise den Klassiker, die Orchidee: Sie sieht wunderschön aus wenn sie blüht – Ja genau! Wenn…! Bei meinen Exemplaren, die wirklich regelmäßig in Regenwasser getaucht, immer mal wieder gedüngt und spätestens alle zwei Jahre umgetopft werden, dauert die Blüte meist ganze 4 Wochen. Für die darauf folgenden sechs Monate (manchmal sogar länger) sieht die Phalaenopsis einfach nach nichts Halbem und nichts Ganzem aus. Also findet man mich mit schöner Regelmäßigkeit am Samstag im Blumenladen meines Vertrauens.

 

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Meistens setze ich bei Schnittblumen auch eher auf die üblichen Verdächtigen, nämlich je nach Jahreszeit Tulpen, Pfingstrosen, Dahlien und natürlich Rosen! In allen möglichen Variationen und Farben. Bei einem meiner letzten Streifzüge durch die bunte Blumenwelt habe ich aber etwas Neues entdeckt: Eine Japanrose! Die Tulpenrose – oder auch  Eustoma grandiflorum – stammt ursprünglich aus Nordamerika, findet sich hierzulande aber immer öfter als Zierpflanze. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Mischung zwischen einer Tulpe und Mohn, zumindest erinnern mich die Blütenkelche daran. Ich habe vergangenes Jahr auch mal eine als Zimmerpflanze im Topf gekauft. Allerdings war dieses Experiment weniger erfolgreich… Umso größer war die Freude, dass sich diese Japanrose über eine Woche in der Vase gehalten hat.

 

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Hübsch oder? Es gibt sie auch noch in anderen Farben wie zartem Rosè, Pink und einem kräftigeren Lila. Ich hab mich allerdings für Weiß entschieden, da das ganz offensichtlich sehr gut zum Rest des Raums passt. Und eine viel zitierte Fashion-Regel lautet ja: Die Blumen müssen undbedingt zu den Sofakissen passen! Das weiße Tablett war übrigens auch ein Highlight meines Shopping-Ausflugs in der Stadt. Das gute Stück ist einfach riesengroß und hat statt 24,95 € nur 5 € gekostet. Es hat einige Kratzer und Schrammen, ist daher aber auch prädestiniert für mein nächstes DIY-Projekt.

 

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Japanrose: Blume 2000

Vase: Leonardo

Tablett: Depot

Kissen: H&M Home, allerdings schon ein paar Monate älter. Etwas Ähnliches findet ihr hier und hier

Tisch:  Ebay , allerdings auch schon ein paar Jahre alt. Schöne Massivholz-Tische gibt es aber auch hier

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