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September 2017

Travel

Toronto – Liebe auf den zweiten Blick

 

Unser Kanada- und USA-Trip ist nun schon eine Weile her (Juli) und ich habe wirklich überlegen müssen, ob ich den Blog-Beitrag dazu noch schreibe oder nicht. Aber es wäre schade, wenn ich die Bilder, Eindrücke und Erfahrungen nicht teilen würde. Also…

Toronto war Liebe auf den zweiten Blick. Als europäische Durchschnittstouristin bin ich es bis dato gewohnt gewesen, in komfortablen Hotels in direkter Innenstadtlage zu „residieren“ (#firstworldproblems). Das war in Toronto leider nicht möglich beziehungsweise lag nicht in meinem Reisebudget für einen einwöchigen Aufenthalt. Wir haben daher ein Zimmer in einem der unzähligen Guest Houses der Stadt gebucht. Das Haus lag in einer Nebenstraße in Upper Jarvis, das Zimmer war ein etwa 15 qm großer Raum. Zwar mit eigenem Bad, das war aber irgendwie mitten ins Zimmer gemauert. Der erste Eindruck war also nicht der beste und ich habe mich am Ende des ersten Tages wirklich gefragt, ob das so eine gute Idee war.

 

Ausblick vom “The 180”

 

Der zweite Tag brachte – zum Glück – die Wende: Wir kennen zum Glück einen sehr lieben Menschen (und den besten Touri-Guide) in Toronto, die uns an die Hand genommen und uns ihre Heimatstadt gezeigt hat. Der Startpunkt der Tour war schon genial gewählt: „The One Eighty“, eine Bar beziehungsweise ein Restaurant im 51. Stock des Manulife Centers mit direktem Blick auf die Skyline und den Lake Ontario, bei Margaritas und Pizza. Mittags um 12 Uhr wohlgemerkt, aber in Deutschland war es dank Zeitverschiebung ja quasi schon 18 Uhr. Also who cares?!

 

Kensington Market

 

Kensington Market

 

Nach diesem beeindruckenden Ausblick, der eine ganz neue Perspektive und Meinung über die Stadt eröffnete, ging es dann zur eigentlichen Besichtigungstour. Erster Stopp: Kensington Market. Eingetaucht in das alternative Flair dieses Viertels mit den vielen bunten Häusern, den einzigartigen Bars, Restaurants und Second-Hand-Läden und immer eingehüllt von dem Duft von Räucherstäbchen, frisch gemahlenem Kaffee und Mitteln, die hierzulande unters Betäubungsmittelgesetz fallen würden, war die anfängliche Skepsis gegenüber Toronto verflogen. Es mag auch an unserem besonderen Guide gelegen haben, die uns mit großer Begeisterung ihre Heimat gezeigt hat, aber spätestens am zweiten Abend hatte mich Toronto überzeugt.

 

Chinatown

 

In den folgenden Tagen habe ich mir so viel wie möglich angesehen. Vieles zu Fuß, da die Stadt auf der Karte viel größer erscheint als sie tatsächlich ist, alles andere mit dem gut vernetzten Nahverkehrssystem. Auch das habe ich erst nach einigen Tagen zu schätzen gelernt, denn in Toronto gibt es nur vier U-Bahn-Linien. Gerade mal zwei davon durchqueren die Innenstadt: Die 1 (gelbe Linie) in einer U-förmigen Anordnung und die 2 (grün) horizontal. Dazwischen fahren Straßenbahnen oder Busse von Norden nach Süden oder von Westen nach Osten. Alles ausgehend vom Lake Ontario, dem kleinsten der fünf nordamerikanischen Seen. Grundsätzlich ist der See immer ein guter Anhaltspunkt, um sich in Toronto zu Recht zu finden, denn er liegt südlich der Stadt und ist eine prima Orientierungshilfe.

 

Sugar Beach

 

Der Lake Ontario prägt maßgeblich das Flair von Toronto, sorgt zum einen für angenehm warmes, zeitweise sogar heißes Klima in den Sommermonaten (bis zu 35 ° Celsius) und speichert die Wärme für die kältere Jahreszeit, so dass es nicht arktisch kalt wie in anderen Regionen Kanadas wird und der Region sogar regelmäßige Eiswein-Ernten ermöglicht. Die Kehrseite der Medaille sind allerdings heftige Schneefälle im Winter, durch den sogenannten lake effect (mehr dazu unter http://www.beste-reisezeit.org/pages/amerika/kanada/toronto.php).

 

Toronto Town Hall

 

In Toronto gibt es einiges zu sehen. Angefangen bei den unterschiedlichen Vierteln wie Kensington Market, Chinatown, Little Italy, dem Fashion District entlang der Queen Street oder dem Shopping District in Downtown. Hier kann man sich zum Beispiel bei schlechtem Wetter die Zeit im Eaton Centre oder in den anderen unterirdischen Shopping-Malls vertreiben. Etwas exklusivere Shopping-Möglichkeiten gibt es im nördlichen gelegenen Yorkeville, entlang der Bloor Street, die auch gerne als die kanadische Antwort auf die Fifth Avenue in New York bezeichnet wird. Hier reiht sich ein Designer Store an den nächsten.

 

Royal Ontario Museum

 

Wer sich eher mit Kunst & Kultur beschäftigen möchte, kommt bei den verschiedenen Museen Torontos auf jeden Fall auf seine Kosten: Das Royal Ontario Museum beherbergt eine große völkerkundliche Sammlung mit Dinosauriern, zur Geschichte und Kultur der verschiedenen Kontinente und natürlich der Geschichte, Kultur und Artenvielfalt Kanadas. Das Gebäude ist allein schon ein Highlight, weil es 2006 nach dem Entwurf des Architekten Daniel Libeskind umgebaut wurde und jetzt ein riesengroßer Kristall aus der Fassade ragt. Auch die Art Gallery of Toronto ist durch ihre besondere Architektur kaum zu übersehen. Sie ist eines der größten Museen Nordamerikas und zeigt kanadische und europäische Kunst. Darüber hinaus gibt es natürlich noch weitere, diese alle aufzuzählen würde den Umfang des Artikels aber sprengen.

 

Casa Loma

 

Sehenswert fand ich auch die Casa Loma, ein Herrenhaus, das nach dem Vorbild europäischer Schlösser nachgebaut wurde und als das einzige Schloss Nordamerikas gilt. Von 1911 bis 1914 errichtet, hat der Prachtbau schon zu damaligen Zeiten 3,5 Millionen kanadische Dollar gekostet. Hausherr Henry Pallett musste aber nach dem ersten Weltkrieg wieder ausziehen, da er während der Wirtschaftskrise große Teile seines Vermögens verloren hatte. Mittlerweile ist sie im Besitz der Stadt Toronto und der Öffentlichkeit als Museum zugänglich. Immer wieder dient sie auch als Schauplatz für diverse Filme wie zum Beispiel der X-Men-Reihe. Da sie zu den meistbesuchtesten Attraktionen von Toronto zählt empfehle ich – wie bei allen anderen Touristenmagneten – den Besuch auf den frühen Morgen, direkt nach Eröffnung zu legen.

 

Distillery District

 

Zwei meiner persönlichen Highlights waren der St. Lawrence Market sowie das Distillery District. Ersterer ist eine große Markthalle, in der man alle möglichen Lebensmittel, Gewürze und Speisen aus allen Herren Ländern probieren und kaufen kann. Das Distillery District ist – wie der Name bereits vermuten lässt – eine ehemalige Distillerie, auf deren Gelände nun einzigartige Shops und Restaurants untergebracht sind. Definitiv einen Besuch wert!

 

Dog Fountain

 

Iron Building

 

Market Street Catch

 

Für mich war das bestimmt nicht mein letzter Besuch in Toronto. Zum Einen habe ich nach einer Woche noch lange nicht alles gesehen, obwohl ich von morgens bis abends unterwegs war. Zum Anderen bin ich völlig begeistert von den Kanadiern, die einfach so unfassbar nett und zuvorkommend sind, dass wir uns bei Weitem eine Scheibe davon abschneiden können.

 

Yonge Dundas Square

 

CN Tower

 

Aussicht vom CN Tower

 

Billy Bishop Airport

 

Allan Gardens

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Food

Walnuss-Muffins mit Fudge

 

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da… Es wurde also wieder höchste Zeit für ein Kuchenrezept mit Nüssen. Die Walnuss-Muffins sind aus einer „Not“ heraus entstanden: Ich wollte gerne Kuchen essen, hatte aber keine Lust mich dann in den folgenden Tagen nur noch davon zu ernähren, weil das Rezept mal wieder für gefühlte 16 Personen gedacht ist. In solchen Momenten wühle ich mich dann durch meine Küchenschränke und mische zusammen, was ich finden kann. Ich mag generell gerne fluffige Böden, die noch nach irgendetwas anderem außer Teig schmecken. Außerdem musste noch der Rest Fudge aus Niagra on the Lake weg. So sind innerhalb von einer halben Stunde 10 kleine Muffins entstanden, die man zu zweit ganz schnell verputzen konnte. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

P.S. Statt Fudge kann man auch Toffee-Bonbons nehmen. Hauptsache etwas karamelliges…

 

 

Zutaten

50 g Mehl

50 g gemahlene Walnüsse

100 g weiche Butter

2 Eier (Größe M)

70 g Zucker

etwa 50 g Fudge, in kleine Würfel geschnitten (oder alternativ Toffee-Bonbons)

1 Teelöffel Backpulver

1 Prise Salz

1 Teelöffel Vanillezucker

einige Walnüsse zum Dekorieren

Puderzucker

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die gemahlenen Nüsse mit dem Mehl, dem Zucker, Backpulver, Salz und dem Vanillezucker vermengen. Die weiche Butter mit dem Rührgerät untermischen und dann langsam ein Ei nach dem anderen dazugeben und verquirlen. Das zweite Ei erst zum Teig geben, wenn das erste komplett verrührt ist. Anschließend den Teig auf die mit Papierförmchen ausgekleideten Muffinförmchen verteilen und jeweils ein Stück Fudge oder Toffee-Bonbon in den Teig drücken. Die Muffins werden für etwa 20 bis 25 Minuten im Backofen gebacken. Nach 15 Minuten Backzeit die Walnüsse zum Dekorieren auf die Muffins legen und leicht andrücken. Die fertig gebackenen Muffins auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Gegebenenfalls vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

 

Schnell im Mixer selbst gemacht: Walnuss-Mehl

 

Fluffiger Boden in Kombination mit Karamell und Walnuss…

 

…. nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch sehr lecker!

 

 

 

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Blumen

Inkalilie

 

Irgendwie ist das Thema Blumen hier in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen. Wie der Zufall so will, habe ich mir vor kurzem ein neues Objektiv für die Portrait-Fotografie zugelegt und dann auch noch diese südamerikanischen Schönheiten auf dem Wochenmarkt ergattert. Voilá: Die Gelegenheit, um dem Namen dieses Blogs mal wieder gerecht zu werden.

Die Inkalilie ist – wie die Bezeichnung vermuten lässt – eher in gemäßigten bis tropischen Gefilden zuhause: Dazu zählen Süd- und Mittelamerika, sowie Australien und Neuseeland. Sie ist vor allem als Schnittblume beliebt und wird besonders gerne als Highlight in Brautsträußen verwendet.

Auch unter dem botanischen Namen Alstroemeria Aurea bekannt, gibt es diese Lilienart in Gelb, Orange, Rosa, Pink und Weiß. Ihre Hauptblütezeit ist von Juni bis August.

 

 

 

 

 

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DIY

DIY: Marmortisch Makeover

 

Auf einem meiner Streifzüge durch die Sale-Ecke bei Depot hab ich neulich mal wieder einen Schatz entdeckt: Einen kleinen Beistelltisch aus Marmor, allerdings mit tiefen Kratzern auf der Tischplatte. Die Aussicht auf ein neues DIY-Projekt und die Tatsache, dass der Tisch nur noch die Hälfte des Originalpreises gekostet hat waren Grund genug, das gute Stück mit nach Hause zu schleppen.

 

Vorher: Kupferfarbenes Tischgestell…

 

… und tiefe Kratzer auf der Tischplatte.

 

Da ich leider kein Rosègold oder Kupfer mehr sehen kann, musste hier allerdings mehr als die Tischplatte überarbeitet werden. Nach einem kleinen Ausflug in den Baumarkt meines Vertrauens habe ich mich dazu entschlossen, das Gestell mit einem silber glänzenden Metallschutzlack zu streichen. Also erstmal die Tischplatte abschrauben und die Fusstopper entfernen. Nach einem gründlichen Anschliff mit 120er Schleifpapier habe ich eine Schicht Lack aufgetragen. Zuerst mit dem Pinsel und zum Ausgleichen direkt nochmal mit der Farbrolle hinterher. Nach 12 Stunden Trocknungszeit mussten nur noch ein paar kleinere Nasen weggeschliffen werden, bevor die zweite Schicht lackiert werden konnte.

 

Danach war dann die zerkratzte Tischplatte an der Reihe. Irgendwo im Netz habe ich gelesen, man solle Marmor mit 200er, 400er und 1000er Schleifpapier abschleifen, leider waren diese Körnungen in keinem Baumarkt verfügbar und – Überraschung – auch Amazon konnte mir nicht weiterhelfen. Schlussendlich musste dann jeweils ein Anschliff mit 180er, 600er und 800er Papier reichen.

 

Gründlicher Anschliff mit Schleifpapier für Metall in 120er Körnung als Vorbereitung für die Lackierung.

 

 

Kleiner Tipp für bequeme Menschen: Wenn man die Lackwanne in eine Plastiktüte steckt, ist die Reinigung im Anschluss nur noch eine Sache von Sekunden!

 

 

Schleifpapier für Stein in 180er, 600er und 800er Körnung zum Ausgleichen und Polieren der Marmorplatte.

 

 

 

 

Um den Stein vor Wasser zu schützen wird er mit Stein-Versiegelung dünn (!!!) eingerieben. Überschüssige Produktmengen sofort mit einem Küchenkrepp abnehmen, sonst bilden sich Schlieren.

 

Et voilá: Frisch lackiert und poliert.

 

 

 

 

Tisch: Depot (ähnliche Tische hier und hier)

Schleifpapier für Stein & Metall: erhältlich in jedem gut sortierten Baumarkt

Stein-Versiegelung: Mellerud

 

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Travel

Wien – Meine Top 3

 

Wien – Bundeshauptstadt Österreichs, kaiserliche Residenzstadt, Heimat des echten Wiener Schnitzels und meine absolute Lieblingsstadt! Keine andere Metropole besitzt so viel Schönheit und Flair oder bietet ein so reichhaltiges Angebot an Kunst & Kultur. Hier ist meine Top 3 der schönsten Wiener Locations:

 

#1 Schloss Schönbrunn

Der ehemalige kaiserliche Sommersitz der Habsburger gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist die wohl meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Wien. Das Schloss hat insgesamt 1.441 Räume, von denen 45 besichtigt werden können. Aber auch außerhalb des gelben Prachtbaus gibt es einige Attraktionen, die es zu besuchen lohnt: Angefangen bei dem wunderschönen Schlosspark mit dem Irrgarten, der Gloriette und dem Kronprinzengarten, dem Tiergarten sowie dem Palmen- und dem Wüstenhaus. Das ganze Jahr über beeindrucken die gepflegten Parkanlagen und laden zum Spazieren und Verweilen ein. In der Vorweihnachtszeit findet im Schlosshof ein wunderschöner Christkindlmarkt statt.

Schönbrunner Schlossstraße, 1130 Wien                           U-Bahn-Haltestelle: Schönbrunn

https://www.schoenbrunn.at/

 

Schloss Schönbrunn in Wien: Sommersitz des Habsburger Kaiserpaares Elisabeth und Franz

 

Der Eingang zum Schlosspark von Schönbrunn

 

Der Schlosspark mit Neptunbrunnen und Gloriette im Hintergrund

 

Rosenbogen im Schlosspark von Schönbrunn

 

Der Neptunbrunnen im Schlosspark von Schönbrunn

 

Die Gloriette auf dem Schönbrunner Berg

 

Schön bis ins kleinste Detail

 

#2 Der Wiener Naschmarkt

Ein Trip nach Wien ohne einen Abstecher zum Naschmarkt ist eigentlich undenkbar! Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum ich nach 5 Besuchen in Wien immer noch nicht das Belvedere gesehen habe: weil der Besuch der Marktstände zwischen der Linken und Rechten Wienzeile halt immer dazu gehört und dafür meist das Belvedere wieder aus der Planung fällt. Der Name ist Programm und Naschen auf jeden Fall erwünscht! Von den verschiedensten Obst- und Gemüsesorten, über Fleisch, Geflügel und Fisch bis hin zu Nüssen, Trockenobst, Gewürze aus aller Herren Länder und süßen Gaumenfreuden. Aber auch Hochprozentiges, erlesene Weine und unzählige Teesorten – Hier gibt es alles, was das kulinarische Herz begehrt.

Der Naschmarkt hat eine lange Tradition, seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es diese Wiener Institution schon an diesem Ort. Im Laufe der Zeit sind zu den Verkaufsständen auch Restaurants hinzugekommen. So kann man nach dem Bummel über den Markt in einem der vielen Cafés und Restaurants zu Mittag essen. Auch hier gibt es eine breite Auswahl: Von der traditionellen Küche über asiatische Spezialitäten, aber auch mediterrane oder orientalische Köstlichkeiten findet man zuhauf.

 

Wienzeile, 1060 Wien                                  U-Bahn-Haltestelle: Kettenbrückengasse

http://www.wienernaschmarkt.eu/

 

Der Wiener Naschmarkt zwischen der Linken und Rechten Wienzeile

 

Obst oder Gemüse: Der Naschmarkt hat alles, was das kulinarische Herz begehrt!

 

Obst- und Gemüsestand auf dem Naschmarkt

 

Bei Staud’s gibt es Gelees und Konfitüren, aber auch besonderen Essig und hervorragende Öle

 

Essen bei Neni: Im Ofen gegarte Auberginen (Melanzani) mit selbstgebackenem Fladenbrot

 

Essen bei Neni – Teil 2: Würziges Baba Ganoush, ein Dip aus Auberginen und Sesampaste, serviert mit Fladenbrot

 

#3 Wiener Rathaus

Ich kann mir die Fragen fast denken, die bei diesem Titel aufkommen: Wieso denn das Rathaus? – Ganz einfach: Nicht nur, dass die Schönheit im Neugotischen Stil allein für Architektur-Liebhaber ein wahres Highlight ist, sie hat darüber hinaus auch noch einiges zu bieten. Das Rathaus beziehungsweise die Fläche davor ist über das Jahr verteilt oft Schauplatz von Veranstaltungen: Im Winter beherbergt der Wiener Rathausplatz einen der schönsten Christkindlmärkte der Stadt. Neben unzähligen Ständen ist das Rathaus hell be- und erleuchtet und die Bäume in den Parkanlagen mit riesengroßen Lampions geschmückt. Im Sommer finden hier Festivals zu Film, Musik und Genuss statt – zum Beispiel das Street Food Festival im Juni. Und das Beste daran: Der Eintritt ist frei! Eine Übersicht über die Veranstaltungen findet ihr hier.

Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien                                U-Bahn-Haltestelle: Rathaus

http://www.wiener-rathausplatz.at/

 

Das Wiener Rathaus: Eine barocke Schönheit im Neugotischen Stil

 

Die detailreiche Fassade des Wiener Rathauses

 

Das Wiener Rathaus beim Street Food Festival im Sommer 2017

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